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Unsere Sammlungen

Kunstgeschichte Ostasiens
Japanologie
Sinologie

Die Bereichsbibliothek Ostasien (BOA) der Universität Heidelberg wurde 2009 aus den drei Teilbibliotheken der Kunstgeschichte Ostasiens, der Japanologie und der Sinologie gegründet. Mit rund 240.000 Bänden, über 4.000 audiovisuellen Ressourcen (Filme und Tonträger), 149.000 sonstigen Medien (vor allem Dias), 450 laufenden Print-Abonnements wichtiger Zeitschriften, großen digitalen Quellensammlungen, sowie jährlich durchschnittlich 5.500 Bänden Neuzugang zählt BOA zu den größten Zentren ostasiatischer Medien in Deutschland: nach den Staatsbibliotheken zu Berlin und München rangiert die Heidelberger Bereichsbibliothek auf Platz 3 und ist damit die größte deutsche Einrichtung, die unmittelbar in universitäre Forschung und Lehre Ostasiens eingebunden ist.

Kunstgeschichte Ostasiens

Die Bibliothek des Instituts für Kunstgeschichte Ostasiens bietet Zugang zu etwa 30.000 Bänden an Monographien sowie ca. 15.000 Bänden an – auch historischen – Zeitschriften in den ostasiatischen und vielen westlichen Sprachen, wovon 100 Titel laufend gehalten werden. Ein wichtiger Teil der Sammlung besteht aus 132.000 Dias, die mittlerweile durch 15.000 Digitalisate in der Bilddatenbank HeidICON ergänzt wurden. [Mehr…]

Japanologie

Die japanologische Bibliothek verfügt über einen Bestand von etwa 34.000 Buchbänden und 400 Zeitschriftentiteln, davon 107 in laufenden Abonnements (76 japanischsprachige und 31 in europäischen Sprachen). Bemerkenswert ist eine in Europa einzigartige Sammlung von etwa 250 japanischen Werkausgaben 個人全集 aus den Bereichen Literatur und Geistesgeschichte der Moderne. Seit 1992 wurden besonders auch die Bereiche Sozialwissenschaften und moderne Geschichte zügig ausgebaut. [Mehr…]

Sinologie

Die Bibliothek des Instituts für Sinologie umfasst über 100.000 Monographien und etwa 40.000 Bände an Zeitschriften, darunter 266 laufenden Zeitschriften-Abonnements. Ein besonderer Schwerpunkt der insgesamt sehr breitgefächerten Sammlung liegt auf Ressourcen zur späten Qing- und Republikzeit und umfasst vor allem eine im Westen einzigartigen Kollektion von Zeitungen und Zeitschriften aus dieser Periode. Eine reicher Bestand an chinesischen Filmen, Musikaufnahmen, Datenbanken u.v.a.m. bildet eine weitere Grundlage für Forschung und Lehre. [Mehr…]

Zuletzt bearbeitet von: SV
Am: 17.06.2016
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